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Sakku. Nützlich für Halbfreaks

Ich kann nur sehr subjektiv zu meinem Sakku sein. Weil ich es schlichtweg nicht brauche. Ich habs zwar immer dabei, doch ich hab mich in den letzten Jahren so an die Stromabhängigkeit gewöhnt, dass es für mich normal ist, das Mobiltelefon täglich aufzuladen. Dazu kommt, dass mein Netbook eine Batterielaufzeit von 9h+ hat. Den Akku, den das Sakku laden sollte, stecke ich nach dem Gebrauch per USB ans Ladegerät, damit bin ich sicher, dass er aufgeladen ist. Ich bin sicher, dass der Sakku ein wirklich cooles Ding ist, nur “schnell was aufladen” ist damit nicht. Das Gute ist, dass ich mir mit dem Sakku angewöhnt habe, immer einen USB charger dabei zu haben.

Die Fachaufteilung ist gut und die Grösse ist ideal für ein Netbook. Super finde ich auch den breiten Tragegurt. Ein Minuspunkt gibts, weil die Fächer an der Frontseite befestigt sind, wenn diese prall gefüllt sind, dann ziehen sie die Frontseite unschön nach unten.

Als Freak hat man immer genug Strom und Alternativen dabei. Ich war aber noch nicht im Urlaub. Oder beim Camping. Da ich aber oft Campen war, und mich damals schon um Strom kümmern musste, denke ich nicht, dass ich in “Energiebedrängnis” komme.

Ist das Sakku nutzlos?
Die Idee ist Hammer!
Doch für mich als Digital Native und Digitaler Nomade muss ich leider sagen…
Sakku