About Author: capo

Website
http://www.nutzlos.ch

Posts by capo

4

Nutzloses Rahmenprogramm am PokeRT

Poke (anstuppsen bei Facebook) und RT (Retweet bei Twitter) vereint die zwei grössten Social Media Plattformen Twitter und Facebook. Die Idee vom PokeRT ist eigentlich super. Man trifft sich und macht RealLife Networking. Eigentlich nix anderes wie ein Twitterbier, Boggertreffen, BarCamp, welche es immer mal wieder gibt. Nun ist man weiter auf die Idee gekommen, eine Gesprächsrunde zum Thema Social Media mit anderen Medien (Fernsehen, Radio, etc.) auf einer Bühne zu machen. Auch nix anderes wie der Social Media Gipfel, Netzzunft oder andere ähnliche Events. Auch keine schlechte Idee. Party mit geiler Musik ist nie falsch. Nur passen die Ideen so überhaupt nicht zusammen.

Was hat denn der Event gut gemacht?
Er brachte die “Szene” mal wieder zusammen. Die meisten bekannten Twitterer/Blogger waren anwesend, und wenn man Glück hatte, konnte man auch ab und zu mal ein Wort wechseln. Organisation mit Tickets, Einlass, und allgemein die Location ist top!

Was hat denn der Event schlecht gemacht?
Das RLNetworking (RealLifeNetworking) kommt viel zu kurz. Die Gesprächsrunde ist (bis auf einen Blogger) sehr elitär ausgesucht. Die Musik bei der “after show party” war viel zu laut. Es war ein sehr dunkler Raum, man musste Glück haben den einen oder anderen ausfindig zu machen. Sitzplätze gab es grösstenteils nur für Sponsoren, die einen VIP Bereich gekauft hatten. Eine “Party” unter der Woche durchzuführen ist eher unvernünftig, kann man aber machen. Wenn jedoch am Tag darauf der Social Media Gipfel ist, der um 07:30 anfängt, dann bleiben die Leute nicht wirklich lange. Dazu kommt, dass ein 3.33dl Amboss Amber (das beste Bier Zürichs) ChF 8.50 kostete!! Eventuell war das Feldschlösschen günstiger, aber ihr wisst was ich von dem Bier halte…

Auf dem Nachhauseweg habe ich sehr viele Tweets gelesen wie: “Schade haben wir uns nicht getroffen” oder “ach, du warst auch da, hab dich gar nicht gesehen”. Mein Highlight war, dass ich Yves mal wieder getroffen habe und mit ihm die meiste Zeit der Gesprächsrunde draussen im Kaffee sass und geschwatzt habe. Und dass ich mich mit Monah, Luke und Dragica auf dem Nachhauseweg unterhalten habe. Das war echtes RLNetworking!

Ich werde dem PokeRT noch einmal eine Chance geben. Aber so wie das war, kann ich gerne darauf verzichten, da mache ich lieber mit den Leuten in einer versifften Bar ab. Schwatze bis wann auch immer, anstatt mir einen Stempel geben zu müssen und begrenzt spannenden Leuten beim Gelaber über Social Media zuzuhören, die kaum einen Tropfen des Social Media Geistes in sich tragen.

1

48h mit einem nutzlosen ipad2

27.3.2011 16:30 war mein neu erstandenes ipad2 wieder verkauft.
Wirklich benutzt habe ich es nicht länger als 4h in dieser Zeit. Doch das reichte um mir klar zu werden, dass ich dieses Gerät nicht brauche.

Ich habe seit Release ein ipad1 und bin extrem zufrieden damit. Die beste Investition, die ich 2010 gemacht habe. Es hat mein Arbeitsalltag revolutioniert. Papierloses Büro, everything in the Cloud und das ganze Wissen jederzeit griffbereit. Wer also kein ipad hat soll sich eines kaufen, ein geniales Gerät.

Wer jedoch ein ipad1 hat, für den gibt es keinen Grund das ipad2 zu kaufen!
Hier die Punkte, die anders sind gegenüber dem ipad1 und meine Meinung dazu.
Cam
Vorne und hinten hat es eine, jep. Die hinten ist 100% nutzlos! Qualität ist unter aller Sau, Schnappschüsse damit wird wohl keiner machen. Videochat mit der hinteren Cam ist auch eher sinnfrei.
Cam vorne ist dank Photobooth lustig, mehr auch nicht. Videocalls ist eine nette Sache  und dafür reicht die Qualität knapp. Aber eben, knapp. Ich weiss, früher hatte man schlechte Webcams für Videochat, aber bitte Apple… Wenn ihr schon eine Cam in ein schönes Display einbaut, dann soll die Cam auch entsprechend sein.

Leichter, dünner, Design
Es ist leichter, das stimmt, aber immer noch zu schwer um es längere Zeit frei zu halten. Anstatt 3 Minuten geht das jetzt 5 Minuten (Je nach Kraft der Person).
Ob es nun 9mm oder 13mm dick ist, spielt dabei wirklich keine Rolle mehr. Das neue Design hat auch den einen oder anderen Nachteil. So braucht man beim Dock Connector ein wenig Geduld, um ihn richtig einzustecken. Da hätte man mit einem Handgriff mehr beim Design den Anschluss besser machen können. Der Simkaten Slot ist auch mehr Zumutung als Usability. Jaja, wer braucht schon Usability bei einem Simkarten Slot, ich bin mir von Apple einfach gewohnt, dass sie perfekte Arbeit abliefern, und das haben sie hier nicht getan.

HD Fernseher anschliessen per HDMI
Das Geniale am ipad ist, dass es ohne Kabel und sonstigem Schnickschnack dein Büro ersetzt. Wer sein ipad an den Fernseher oder an den PC- Monitor anhängt, hat bestimmt ein ebenso gutes Gerät schon an Fernseher oder PC dran, um das zeigen zu wollen, was auf dem ipad ist. Will heissen, der “Normalverbraucher” hat dafür keine Verwendung, und die Geeks haben sowieso schon Gerätschaften, mit denen sie entsprechendes Bedürfnis abdecken.

Smartcover
Im ersten Moment dachte ich: genial! Doch dann… Es ist sehr instabil. Zum Start auf das Display drücken wenn es augestellt ist und die Magnete lösen sich. Da ich das ipad vorallem im Zug benutze, habe ich beim ipad1 Cover jeweils die Schräge an den Tisch gelehnt und dann so geschrieben (ich weiss, ist schwer vorstellbar und zeichnen kann ich das auch nicht). Doch bei dem neuen Cover, welches über 2 Scharniere hat und “nur” einen 5cm breiten Steg als Auflagefläche, ist alles etwas wackelig und im Zug (so wie ich es nutze) unbrauchbar. Im aufgestellten Modus, den ich selten brauche, ist auf geraden Unterflächen nix einzuwenden. Doch wenn zum Beispiel jemand im Bett damit fernsehen will (soll ja solche geben), dann kippt das Ding immer wieder um. Das Cover liegt voll auf dem Display auf. Damit ist es um einiges schlanker als das alte. Kann mir aber vorstellen, dass wenn ein Staubkorn auf dem Display liegt, das Cover geschlossen wird und dann in der Tasche aneinander reibt, so dass es ganz böse Kratzer geben kann.

Besserer Prozessor
Kann sein, habe das eine oder andere ausprobiert. Wirklich bemerkt habe ich die Geschwindigkeit nur bei  3D Spielen wie InfiteBlade. Man muss aber auch dazu sagen, dass die Programme noch nicht optimiert sind für diesen Prozessor.

Fazit
Wer ein ipad1 hat braucht das ipad2 nicht. Wer kein ipad hat soll sich unbedingt eines zulegen! Da ist es eine Budgetfrage, ob man das ipad1 oder das ipad2 kauft. Wirklich brauchen tut man die neuen Features nicht. Und das eine oder andere ist in meinen Augen verschlechtert worden. Ich bin glücklich mit meinem ipad1 und werde es wohl auch bleiben bis das ipad3 auf den Markt kommt. Vom ersten Tweet bis zum Verkauf des ipad2 ist es übrigens keine Stunde gegangen.

Tags: , ,
1

Kinect, nützliches rumfuchteln

Dank Blogging Tom durfte ich gestern bei einer “Vorpremiere” von Kinect selber das neuste Wunderwerk von Microsoft testen. Mit einer Handvoll Blogger/Twitterer/Gamer hatten wir einen coolen geekigen Abend bei Microsoft. Was wir zu Gesicht bekamen waren Spiele in den verschiedensten Genres.

KinectDance

In Dance sehe ich ein grosses Potential, da es nahtlos an das GuitarHero, SingStar und Rockband Genre anschliesst. Es geht (wer hätte es anders gedacht) um Tanzen. Die Moves sollen so genau wie möglich mit vollem Körpereinsatz nachgemacht werden. Man kann Tanzen lernen oder seine eigenen Moves verbessern. Solide und schön gemacht.

KinectAnimals

Tamagochi auf niedlich mit Kätzchen, denen man Kunststücke beibringen soll. Einfach nur niedlich mit etwas psychedelischer Musik.

KinectAdventures

Mein Favorit! Es soll eine Abfolge von 40 Minispielen werden, bei uns in der Preview waren es nur  drei. Diese habe aber voll Spass gemacht. Da haben sich die Entwickler wirklich Mühe gegeben. Man muss miteinander oder auch gegeneinander kleine Abenteuer bestehen. Riverrafting, Hindernisparcour, alles was Laune macht.

KinectSports

Das übliche Bowling ist drin, Sprint, Tischtennis, Volleyball, Fussball, und sonst noch ein zwei andere. Da ich im wirklichen Leben kein grosser Sport-Fan bin, konnten mich diese Spiele beschränkt begeistern. Denke aber für ein Workout hat das echt Potential. Aber aufgepasst, die Nachbarn unten könnten keine Freude am Gestampfe haben!

KinectJoyride

Autorennen ohne Steuerrad. Gas und Bremse braucht es nicht. Es gibt die Möglichkeit einen Boost zu nutzen, indem man die Arme anzieht und dann nach vorne loslässt. Macht echt Spass! Nicht realistisch, es wird voll auf Gameplay gesetzt.

Wie ist es denn nun?

Als Gamer im Herzen muss ich sagen, dass es echt Spass macht mit dem Ding zu spielen. Das rumfuchteln schaut nur im ersten Moment irritierend aus. Man kommt aber schnell rein und kann damit umgehen. Die Kamera nimmt 48 Punkte am Körper auf. Somit sind auch komplexe Bewegungen möglich. Hat man erstmal das Bedienungskonzept begriffen, kann man recht einfach und schnell durch die Menus navigieren.

Und sonst so?

Kinect ist eine vielseitigere Wii mit schönerer Grafik. Negativ ist mir aufgefallen, dass man echt viel Platz braucht. Zu zweit ist man einander schon recht schnell im Weg. Ob es Vier-Spieler Games geben wird weiß ich nicht, aber aufgrund des Platzmangels und des Blickfeldes der Kamera kann ich mir das nicht vorstellen. Eine XBOX360 mit Kinect Sensor kostet bei Brack zum Beispiel 538.-, man bedenke aber, dass man keine Controller kaufen muss, falls man mal Besuch hat und zusammen spielen will. Eine Wii, mit der ich sicher zu viert spielen kann, kostet 259.- plus 309.- für vier Controller Sets. Für mich ist Kinect kein Wii-Killer, aber jeder, der eine XBOX360 hat, wird sich eher Kinect dazukaufen als eine Wii. Die Wii ist und bleibt die ultimative Party/Familienkonsole. Mit Kinect hat die XBOX360 einen WAF (Woman acceptance factor) bekommen. Dank Kinect hat jeder Mann in einer Beziehung ein Argument eine XBOX360 zu kaufen ;) Wie sich Kinect durchsetzen wird, kann ich nicht weiter verfolgen, ich habe ja keine XBOX360.

2

Keine nutzlosen Google Apps mehr

Eigentlich suchte ich schon lange nach einer Domain, die ich 100% für alles verwenden wollte. Da sich der Inhaber von capo.ch, dem ich einen (analogen!!) Brief gesendet habe, nicht gemeldet hat, habe ich mich für nutzlos.ch entschieden. Nach diesem Entscheid wars dann an der Zeit, alles (ausser diesem Blog) zu Google Apps zu transferieren.

Mangelnde Funktionalität? Ein bisschen.
Ich wollte eigentlich den Gmail-Account nutzen, da ich die Funktionen liebe. Die Google Apps sind dagegen sehr stark beschnitten, mir fehlen da einige wirklich wichtige Features. Doch dann habe ich gelesen, dass Google die Apps erweitert und die selben Funktionen bekommt, wie Gmail sie im Moment hat. Als Early Adopter kann man bereits einen Teil der neuen Funktionen nutzen, wenn die Domain transferiert. Dies ist allerdings nur möglich, wenn alle Benutzer auf U.S.English eingestellt sind. Bis Ende Jahr sollen dann alle Funktionen eingebunden sein, im moment (30.9.2010) sind Folgende nicht verfügbar:
  • Android Market for Developers
  • Buzz
  • Google Extra Storage
  • Health
  • Listen
  • PowerMeter
  • Profiles
  • Web History
  • YouTube
  • YouTube Content Manager
  • YouTube Developer API access
  • YouTube Promoted Videos
Unser Lehrling Kirill hat eine Anleitung für die Einrichtung erstellt. Die will ich euch auf keinen Fall vorenthalten.
Ansonsten sind 7500Mb Speicher für 50 Benutzer gratis! Ein super Angebot.
Über Datenschutz, Datenkrake und so Zeug will ich hier gar nicht reden. Wer darüber mosert, dass alle Daten bei Google, Amazon, SalesForce oder sonst wo sind, soll es beiben lassen. Er kommt aber dann auch nicht in den Genuss der Vorteile, die Cloud Computing und Saas so mit sich bringen.
Wie nutzlos sind Google Apps?

4

Nutzloser Sunrise Kundendienst

Wenn man keinen Fehler macht sollte es einen auch nix kosten. Dies hat der Sunrise Kundendienst anders gesehen. Darum liessen sie mich ein paar Wochen schmoren.

Aber von vorne. Ich habe mir für mein iPad eine Sunrise Micro SIM gekauft, da das Preis-/Leistung-/Empfang- Verhältnis am besten zu meinem Nutzungs-Bedarf passt (7.50Fr für 250MB/Mt). Beim Kauf habe ich dem Verkäufer im Sunrise Shop gesagt, dass er mir sofort die Surfoption mit aufschalten muss, da ich die SIM nur im iPad nutze. Natürlich sagte er “Kein Problem” und ich habe am nächsten Morgen im Zug losgesurft.

20 Minuten sind genug!
Nach 20 Minuten Zugfahrt mit surfen war Schluss. In der Firma habe ich dann als erstes auf der Sunrise Webseite nachgeschaut, ob mein Konto noch aktiv ist. Siehe da, keine Surf Option! Darauf habe ich dann die Nummer der Hotline gewählt und nach “nur” 20 Minuten Warteschleife wurde mir das bekannte bestätigt. “Ja, da ist dem Mitarbeiter wohl ein Fehler unterlaufen.”, klang es durchs Telefon. Auf die Frage hin was ich falsch gemacht habe, kam ein einfaches “nichts” zurück. Also sagte ich, dass sie mir die Option sofort aufschalten soll. Und das versurfte Guthaben von 23.- (0.10Fr für 20KB) wieder gutschreiben. Darauf antwortete sie mir: “natürlich, dauert leider 48(!!) Stunden bis das gemacht ist. Diese Zeit habe ich also mit meiner (noch vorhandenen) Swisscom SIM überbrückt.

Nur 48 Stunden? Klar!
Als ich nach 3 Tagen noch immer ohne Sunrise Verbindung bin, habe ich mir erlaubt auf der Webseite das Kontaktformular auszufüllen. Hier ein Auszug aus der daraus folgenden Kommunikation mit dem Kundendienst:

<–(Ich) Montag 9. August 2010–>
Hallo

Am 5.8.2010 habe ich eine Prepay MicroSIM gekauft für 19.90. Mir wurde vom Verkäufer gesagt, dass die Surf Option für 7.50 bereits aufgeschaltet wurde.
Am 6.8.2010 konnte ich nicht mehr surfen mit dieser SIM. Nach dem einloggen im Portal habe ich festgestellt, dass die Surf Option nicht aufgeschaltet wurde und ich ein Minus-Guthaben von -12.00 hatte.
Nach einem Anruf im Supportcenter wurde mir gesagt, dass ich den Betrag zurück bekomme und die Surf Option nun aufgeschaltet wurde. Dies könne aber bis zu 48h dauern, mir wurde darum aus Kulanz ein zusätzlicher Betrag zugesprochen, den ich als Guthaben bekommen sollte.
Heute 9.8.2010 08:22 kann ich mit der SIM im iPad noch immer nicht ins Internet und im Kundenportal steht, dass ich ein Guthaben von nur 6.80 habe.

Ich verlange, dass dieser Umstand sofort bereinigt wird!
Mfg
Michele Capobianco

<–(Sunrise) Donnerstag 12. August 2010–>
Sehr geehrter Herr Capobianco

Wir danken Ihnen für Ihre E-Mail und freuen uns über Ihr Interesse an
unseren Dienstleistungen.

Die Gutschrift von CHF 18.80 wurden nicht ausgeführt. Wir haben die
Gutschrift nochmals erstellt.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne unter der Gratisnummer 0800
707 707 zur Verfügung.

Freundliche Grüsse
Sunrise

<–(Ich) 16. August 2010–>
Liebes Customer Care Team

Wie ich sehe ist das mit den 18.80 eine echte Herausforderung für Sie.
Ich habe immer noch nur 6.80 auf dem Konto-Guthaben.

Lassen Sie sich doch mal was einfallen.
Sie dürfen für die Wiedergutmachung auch kreativ werden.

Gruss
Michele Capobianco

<–(Ich) 31. August 2010–>
Na?
Wie schaut es aus bei euch?
Sind euch die Tasten zum Schreiben ausgegangen?

Gruss
Michele Capobianco

<–(Sunrise) 8. September 2010–>
Sehr geehrter Herr Capobianco

Besten Dank für Ihre Rückmeldung. Es freut uns, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns über Ihre Unannehmlichkeiten zu informieren.

Gerne bestätigen wir Ihnen hiermit, dass Sie soeben eine Gutschrift über CHF 18.80 bezüglich Sunrise Surf auf Ihr Sunrise pronto Guthaben erhalten haben.

Für die Ihnen entstandenen Umtriebe entschuldigen wir uns und danken für Ihr Verständnis.

Freundliche Grüsse
Sunrise
————————————

Darauf konnte ich dann am 9.9.2010 mein iPad mit der Sunrise SIM nutzen.
Ich habe mit diesem Blogbeitrag gewartet, bis ich mehr Erfahrungen mit dem Sunrise Netz hatte. Dazu kann ich sagen, dass ich voll zufrieden bin.
Also liebe Sunrise (oder nicht mehr Sunrise), wenn ihr euer Kundencenter in den Griff bekommen habt, dann könnt ihr eine echte Alternative zum Prepaid Angebot der Swisscom sein.

Wie nutzlos ist nun die Sunrise?
(Angebot und Kundencenter getrennt)

Tags: ,
0

Keine nutzlose Kultur in St. Gallen

Sonntag, die Sonne scheint und der Himmel ist blau. Wer denkt dabei an einen Kino-/Musemsbesuch? Die Lokremise in St. Gallen wurde genau (aber nicht nur) dafür geschaffen. Am Sonntag, 12.9.2010 war Eröffnung. Damit wurde St. Gallen für mich zum Kulturzentrum in der (Ost)Schweiz. Ob Konzert &Theater, Kunst, Kino oder Restaurant, jeder findet was er will in einem Gebäude.

Lokremiese Logo

Das geniale Logo!

Konzert & Theater
Habe ich leider am Sonntag nicht angeschaut, da die Künstler gerade Pause hatten. Eine kleine Bühne und ein Kleiderfundus liess Einiges erahnen. Um ehrlich zu sein bin ich auch kein grosser Fan von Performance Künstlern.

Kunst
Ich bin sowieso ein grosser Fan von Licht-Installationen. Und von Physik sowieso. Also hat mir der Teil am besten gefallen. Schwingende, an der Decke angebrachte Bälle, Dreiecksspiegel, Neonleuchten, Mathematik/Physik zum bestaunen und interagieren.

Kino
Das Kulturkino der Stadt St. Gallen ist auch in die Lokremise eingezogen. Jeder der das KinoK kennt weiss, dass einem da kein Mainstream erwartet. Der Kinosaal ist mir etwas zu spacig mit den violetten sphärischen Gebilden auf schwarzem Hintergrund. Irgendwie passt es farblich nicht zum Gesamt-Konzept der Lokremise. Die grauen Sitze hingegen sind vorbildlich bequem und weich.

 Restaurant
Unter der Woche werden Mittagsmenus und À la carte Speisen angeboten. Die Atmosphäre ist gut und der Preis ist ok. Ich kann mir aber vorstellen, dass es ziemlich laut werden kann, wenn der Raum voll ist. Die eine Tischreihe hat es mir angetan. Tischplatte und Sitzbank sind auf den Original Schienen beweglich. Es ist also einfach, 3 Tische zu einer langen Tafel zusammenzuschieben. Oder einfach zum Nachbartisch rüberrollen und ein Gespräch anfangen.

 Das Gebäude
Die alte Lokremise wurde 1903 gebaut und macht das Ganze zu einem ganz speziellen Ort mitten in St. Gallen zwischen den Geleisen. Das Sitzen im runden Mittelboden unter freiem Himmel ist sehr entspannend. Doch gerade beim Gebäude muss ich die grösste Kritik anbringen. Es ist einfach zu (möchtegern) durchgestylt. Dies passt eventuell für eine Kunstgallerie oder ein modernes Museum. Aber nicht in ein über 100 Jahre altes Gebäude. Ich weiss, dass die Idee gewesen ist, old meets new.  Aber das hätte man um einiges besser machen können. Auch eine bemalte Betonsäule hier und da setzt die Idee ”old meets new” nicht wirklich um. Da wäre mehr drin gewesen. So ist es ein Museum an einem coolen Ort, hätte aber ein Platz der Inspiration werden können, unabhängig von den Exponaten.

Lokremise

1

Schokolade kann nicht nutzlos sein

Ich habe nach dem Start von http://www.myswisschocolate.ch sofort eine eigene Kreation gemacht. Die Webseite schaut ansprechend aus und macht Laune zum experimentieren. Ich war mir nicht sicher welche Geschmacksnote ich auswählen soll. Nach einer Weile hab ich dann herausgefunden, dass ich auch ohne Geschmacksnote eine Schokolade zusammenstellen kann. Die Fülle an Möglichkeiten macht es einem nicht einfach. Alles schaut sehr gut aus und verleitet zum Geld ausgeben. Am Ende hab ich mich für eine Schwarze Chilli/Cranberry Kreation entschieden (Schoggi-Code 1647). Weniger ist manchmal eben mehr. Schön ist das man mit dem Schoggi-Code einfach wieder zu seiner Schockolade findet. Durch die Möglichkeit seinen Namen oder einen lieben Spruch mit zur Schokolade zu geben bekommt das ganze einen sehr persönlichen Touch. Nach 3 Tagen habe ich auch schon Post bekommen. Ich wurde in keinster Weise enttäuscht, die Schokolade schmeckt genau so wie ich es erwartet habe,  ausgesprochen gelungen. Die Verpackung ist wirklich sehr schön gestaltet., einzig das Ettikett mit dem Namen der Schokolade ist etwas lieblos. Ich habe mir etwas schönes, spezielles vorgestellt, eventuell von Hand geschrieben oder mit einer schönen Schrift, doch es ist eine einfache Druckerettikette auf welcher der Name und der Spruch untereinander stehen. Gerade wenn man sich Mühe um eine handgefertigte Schokolade macht ist das doch schon sehr billig.

schogg_ettikette

Für Schokoladenliebhaber ist die Idee genial! Der Preis ist zwar recht happig, aber für irgendetwas geht man ja Arbeiten. Als Geschenk würde ich jedoch empfehlen eine eigene Verpackung zu machen, da das Ettikett nicht gerade romantisch oder ansprechend ist. Falls sich dieser Kritikpunkt noch ändert kann ich http://www.myswisschocolate.ch voll und ganz empfehlen!

schogg_nutzlos

Tags:
8

Nutzlose RSS Feeds

RSS ist eine gute sache! Seit ich meinen Google Reader account befüllt habe bin ich nochmehr ins Web2.0 eingebunden. Doch muss ein RSS Fees auch vernünftig eingerichtet sein.
Zum einen nutze ich den Google Reader zum anderen einen Mobile client auf meinem iPhone um sie Feeds zu lesen. Dabei sind mir folgende “arten” von Feeds untergekommen.
Apfelblog 0%
Inside IT 100%
20 minuten 80%
android 60%

RSS ist eine gute Sache! Seit ich meinen Google Reader Account befüllt habe, bin ich nochmehr ins Web2.0 eingebunden. Doch muss ein RSS Feed auch vernünftig eingerichtet sein. Zum einen nutze ich den Google Reader, zum anderen einen Mobileclient auf meinem iPhone, um die Feeds zu lesen. Dabei sind mir verschiedene “Arten” von Feeds untergekommen.

Nur den Titel.
Da kann man es auch gleich sein lassen.
http://www.inside-it.ch
inisdeit_n

Kleiner Anrisstext mit nicht funktionierendem “mehr” Link.
Bringt ja überhaupt nix!
http://www.website-marketing.ch
website_marketing_n

Kleiner Anrisstext.
Bringt die Leser auf die Seite, ist aber ohne Netzverbindung nutzlos.
http://www.20min.ch
20minuten_n

Anrisstext mit Werbung.
Gleich wie oben, unterwegs ohne Netz, nutzlos.
http://androinica.com
google_android_blog_n

Voller Text mit dezenter Werbung.
Die Werbung stört mich nicht, Werbung ist normal bei einer Commerical orientierter Seite.
http://www.neuerdings.com
neuerdings_n

Voller Beitrag ohne Werbung.
So wie es sein soll!
http://www.apfelblog.ch
Apfelblog_n

Die “Überall Online” Welt wäre schon schön, nur leider funktioniert das nicht immer. Daher lade ich mir per RSS jeweils alles runter, inkl. Bilder. Das “analoge” 20Minuten jeden morgen brauche ich eigentlich nur, da ich nicht überall im Zug eine Internetverbindung habe.

Ich hoffe einfach, dass sich jemand diesen Blogbeitrag zu Herzen nimmt und etwas an seinem RSS Feed ändert.
Wichtig: Die Links oben sind aus meinem Reader und zufällig aufgefallen. Keine Werbung oder sonst was.

Tags:
2

Nutzloser Paperboy

Habe mich heute kurz dem Paperboy hype hinreissen lassen uns natürlich sofort ausprobiert.
Die idee ist eigentlich genjal! Nur die umsetzung und der nutzen ist eher “naja”
Ein Foto eines Artikels in einer zeitung und schon hat man das PDF der seite.
Oder den Link zu dem PDF der seite.
Nur, wozu? Hätte lieber einen Link auf den entsprechenden Online Artikel. Oder vernetzte weiter führende links zum thema.
Wenn (bei 20Minuten zum beispiel) jeweils steht: “wir berichteten” dann hätte ich da gerne einen link zum vorhergehenden Artikel.
Linkshare ist cool, und kann bei Twitter schnell Informieren.
Nur einen Link auf ein PDF ist nicht das wahre. Oder ein link auf den “Read It Later” Dienst wäre um einiges nützlicher.
http://paperboytool.com/
Wenn Paperboy mal mehr kann als jetzt schau ich mir das gerne nochmal an.
Nur zur zeit ist es in meinen augen eher nutzlos.

Ich habe mich heute kurz vom Paperboy Hype hinreissen lassen und die iPhone App natürlich sofort ausprobiert. Die Idee ist eigentlich genial! Nur die Umsetzung und der Nutzen sind eher “naja”. Ein Foto eines Artikels in einer Zeitung und schon hat man das PDF der Seite oder den Link zu dem PDF der Seite.

Nur, wozu? – Ich hätte lieber einen Link auf den entsprechenden Online Artikel oder vernetzte, weiterführende Links zum Thema. Wenn (bei 20Minuten zum Beispiel) jeweils steht: “Wir berichteten” dann hätte ich da gerne einen Link zum vorhergehenden Artikel.

Linkshare ist cool, man kann bei Twitter schnell informieren. Nur einen Link auf ein PDF ist nicht das Wahre, ein Link auf den “Read It Later” Dienst wäre um einiges nützlicher.

Wenn Paperboy mal mehr kann als jetzt, schau ich mir das gerne nochmal an. Nur zur Zeit ist es in meinen Augen eher nutzlos.

(PS: Schön das es Paperboy auch auf dem Android gibt!)

paperboy_80

2

und übrigens noch was… nutzloses

Ich habe den sechsten Band der fünfteiligen Trilogie aus vier Bänden zu Ende gelesen.

Alleine dieser Satz sollte die Fans des “Per Anhalter durch die Galaxis” ins Schwelgen bringen. Doch ich muss leider entäuschen. Auf dieses Buch hat kaum einer gewartet. Die Geschichte an sich ist okey. Hohe Witzdichte und alles sehr skurril, wie man es von einem “Anhalter”-Buch kennt und liebt. Nur fehlt einfach der Bezug zur Idee von Douglas Adams und seinen Charakteren.
 
Du liest doch eh nie!
Das stimmt, doch die Anhalter-Reihe habe ich mehr als 3mal gelesen. Den ersten Band sogar mehr als 10mal (in Deutsch und English). Immer wenn ich mal wieder was Witziges, Albernes, Aufmunterndes lesen will, nehme ich mir den ersten Band und verschlinge ihn. Daher darf ich (meiner Meinung nach) eine Buchkritik schreiben.
 
Was ist falsch?
In allen 5 Büchern ging es hauptsächlich um Arthur Dent, den britischen Looser, der eingentlich nur seine Ruhe haben will. Und dabei auf alles Mögliche trifft, was man in der Galaxis treffen kann. Doch “Und übrigens noch was…” ist eine zusammengewürfelte Geschichte mit vielen unkoordinierten Storyfäden. Wer sich in der nordischen Mythologie nicht etwas auskennt hat echt wenig Spass am Buch. Die Idee, wie Arthur, Trillian, Ford und Random vor der (mal wieder) Zerstörung der Erde zum Ende des fünften Bandes gerettet werden, passt einfach nicht zur Art von Adams. Die Erklärungen vom “Anhalter” fehlen komplett, ein einfaches “Anmerkung” ist mir etwas zu wenig storybezogen. Ganz schlimm, Marvin fehlt komplett!
 
Was ist richtig?
Man hört wie es den Charakteren  in den letzten Jahren ergangen ist. Wie es mit der Erde weitergehen könnte. Und es wird (wie bisher) ein guter gesellschaftskritischer Spiegel vorgesetzt. Kurzweilige kleine Geschichten finden im Buch immer wieder genau den Punkt, der einem zum Schmunzeln oder Lachen bringt. Die ganze Galaxis wurde modernisiert. So gibt es jetzt Sub-Etha-Seiten, bei denen die Clicks gezählt werden. Stimmig!
 
Was denn nun?
Wer gerne eine hohe Witzdichte hat, sich gerne in der “Anhalter”-Galaxis aufhält und sich eh nicht mehr an die anderen 5 Bände erinnern kann, der soll sich “und übrigens noch was…” kaufen. Doch wer wissen will, wie es DEM Hauptprotagonisten der Roman-Reihe ergeht, soll sich seine eigenen Gedanken machen und damit glücklich werden. Sie sind bestimmt besser als das was einem in dem Buch geboten wird. Eoin Colfer hätte meiner Meinung nach dieses Erbe nicht antreten sollen. Rest in Peace Douglas
nochwas_stamp