Ich habe den sechsten Band der fünfteiligen Trilogie aus vier Bänden zu Ende gelesen.

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Ich habe den sechsten Band der fünfteiligen Trilogie aus vier Bänden zu Ende gelesen.

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Ich habe jetzt ca. 6h in das Acer Liquid investiert. Warum? Weil ich die Idee von Android eigentlich mag. Und ich hoffe vom iPhone loszukommen. Ich muss erstmal sagen, dass ich sehr positiv vom Acer/Android überrascht bin. Doch leider ist es kein iPhone. Das Gerät selber ist super, es hat die Features, die das iPhone hat und darüber hinaus was ich daran vermisse.
-InfoLED’s (Akku Ladezustand, verpasster Anruf, Nachricht erhalten)
-Auslöserknopf für die Cam
-5 MegaPixel Cam (nicht super, aber dem iPhone um Längen überlegen)
-3.5mm Kopfhörer
-Kapazitives Touch Display

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Seit wir eine LED-Duschbrause haben macht das Duschen um einiges mehr Spass!

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Wer kennt es nicht, findige Werber und Marketingstrategen vermögen immer wieder Bedürfnisse für Produkte zu wecken, die man eigentlich gar nicht benötigt. Bei mir so geschehen durch den Newsletter von http://www.daydeal.ch/. Eines Tages wurde die Taucherbrillenunterwasserkamera „Liquid Image Explorer Series 5.0MP“ zum Schnäppchenpreis zum Verkauf angeboten. Im Wissen, dass ich demnächst zum Strandurlaub aufbrechen wollte, hat sich das unbändige Verlangen nach einer solchen Kamera entwickelt. Der Rest ist Geschichte.
Aber sind solche Spontankäufe nur nutzlos?
In seinem Urlaub hat @Ischkur dann die Taucherbrillenunterwasserkamera einem „harten“ Praxistest unterzogen. @Ischkur ist ein Gastblogger auf nutzlos.ch. Er ist bei http://twitter.com/ischkur und auf seiner eigenen Homepage http://www.plopp.ch anzutreffen.
Inbetriebnahme:
Die Inbetriebnahme ist sehr einfach. Man füttert die Kamera am vorgesehenen Ort mit Batterien und schon ist sie grundsätzlich Einsatzbereit. Der interne Flash Speicher von 16 MB ist aber nicht sehr gross. Es empfiehlt sich daher eine zusätzliche Micro SD Speicherkarte (maximal 2GB). Ich habe für meinen Test auf die Beschaffung einer solchen Karte verzichtet und musste daher ziemlich häufig die Bilder von der Kamera kopieren. Was übrigens mit dem mitgelieferten USB-Kabel sehr einfach ist.
Betriebsarten:
Man kann zwischen den zwei Betriebsarten Foto und Film wählen. Die Betriebsart wird einerseits auf einem kleinen Display (LCD) im Gehäuserand zusammen mit der Anzahl der erstellten Aufnahmen und dem Batteriestatus, andererseits durch ein rot (Foto) oder blau (Film) leuchtendes LED angezeigt. Das LED ist auch erkennbar, wenn man die Taucherbrille aufgesetzt hat. Das LCD sieht man nur, wenn man die Brille abgesetzt hat.
Bedienung:
Auch die Benutzung in oder ausserhalb des Wassers ist sehr einfach. Die Kamera wird durch zwei Knöpfe am rechten oberen Gehäuserand bedient. Der rote Knopf dient zur Wahl der Betriebsart, der gelbe zur Auslösung eines Fotos, respektive zum Starten oder Stoppen eines Videofilms. Leider sind die Knöpfe sehr nahe nebeneinander, so dass ich einige Male versehentlich die Betriebsart geändert und prompt danach einen Film anstelle eines Fotos aufgenommen habe. Ärgerlich, weil danach der begrenzte Speicherplatz gefüllt war und ich das Fotoshooting im Pool mit meiner Freundin nicht mehr weiterführen konnte, willkommen, weil der daraus entstandene Film sehr lustig wurde. Es wäre aber trotzdem besser, wenn der eine Knopf auf der anderen Seite des Gehäuses wäre. Beim Wechseln der Betriebsart ertönt ein kurzer Pfeifton. Leider ertönt ein identischer Ton, wenn man den Auslöser drückt. Eine Aufnahme kann nur ausgelöst werden, wenn das LED leuchtet. So wird einem auch angezeigt, wenn die Kamera noch mit der vorhergehenden Aufnahme beschäftigt ist. Dies kann übrigens eine Weile dauern. Schnelle Aufnahmen hintereinander sind nicht wirklich möglich.
Qualität der Aufnahmen:
Ich habe eine Qualität von günstigen Digitalkameras erwartet, die entstandenen Aufnahmen sind aber erstaunlich gut. Sowohl die Fotos als auch die Filme übertreffen meine Erwartungen um einiges. Ich denke, ein Bild sagt hier mehr als tausend Worte.

Fische im Meer, Distanz ca. 2-3 Meter

Ich mit spezieller Pose im Pool
Ist die Liquid Image Explorer Series 5.0MP nutzlos?
+ Spassfaktor beim selbständigen Schnorcheln im Meer
+ Spassfaktor beim Fotoshooting im Pool oder Meer
+ Spassfaktor beim Ansehen der Aufnahmen (mit einigen Überraschungen)
+ Erstaunlich gute Qualität
+ Verbindung zum PC ohne Installation, wie mit USB-Stick
+ Möglichkeit den Speicherplatz durch SD Karte bis auf 2 GB zu vergrössern
+ Anzeige der Betriebsart durch LED’s
- Sehr beschränkter Speicherplatz (ohne zusatzkarte)
- Es ist eher schwierig das Motiv in die Bildmitte zu bringen
- Abstand zwischen den Bedienungsknöpfen ist zu klein

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Schon immer mal gedacht: “mann, ist das nutzlos” oder “ich will einen Blog haben, nur um dieses Produkt zu bewerten”, dann los!
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Ich kann nur sehr subjektiv zu meinem Sakku sein. Weil ich es schlichtweg nicht brauche. Ich habs zwar immer dabei, doch ich hab mich in den letzten Jahren so an die Stromabhängigkeit gewöhnt, dass es für mich normal ist, das Mobiltelefon täglich aufzuladen. Dazu kommt, dass mein Netbook eine Batterielaufzeit von 9h+ hat. Den Akku, den das Sakku laden sollte, stecke ich nach dem Gebrauch per USB ans Ladegerät, damit bin ich sicher, dass er aufgeladen ist. Ich bin sicher, dass der Sakku ein wirklich cooles Ding ist, nur “schnell was aufladen” ist damit nicht. Das Gute ist, dass ich mir mit dem Sakku angewöhnt habe, immer einen USB charger dabei zu haben.
Die Fachaufteilung ist gut und die Grösse ist ideal für ein Netbook. Super finde ich auch den breiten Tragegurt. Ein Minuspunkt gibts, weil die Fächer an der Frontseite befestigt sind, wenn diese prall gefüllt sind, dann ziehen sie die Frontseite unschön nach unten.
Als Freak hat man immer genug Strom und Alternativen dabei. Ich war aber noch nicht im Urlaub. Oder beim Camping. Da ich aber oft Campen war, und mich damals schon um Strom kümmern musste, denke ich nicht, dass ich in “Energiebedrängnis” komme.
Ist das Sakku nutzlos?
Die Idee ist Hammer!
Doch für mich als Digital Native und Digitaler Nomade muss ich leider sagen…

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Normalerweise kann ich nutzlose Software einfach ignorieren und nicht nutzen. Doch bei ITunes bleibt mir diese Option verwehrt. Da ich nun stolzer IPhone-Besitzer bin, werde ich gezwungen diese grässliche Software zu nutzen. Wie ich im About geschrieben habe, blogge ich alles aus meiner persönlichen Sicht. In der Funktion eines technikaffinen Informatikers. Also kommt mir nicht mit “Design” oder “Weils eben einfach ist”. Apple denkt einfach, dass jeder im Leben nur einen Computer hat, ein IPod, seine eigene Musik-,Bild-,Videobibliothek. Und diese soll auf keinen Fall mit seiner Freundin, Frau, Kindern, WG geteilt werden. Ich muss zugeben, ich kenne ITunes “nur” auf dem PC. Nicht auf einem Mac. Ein Bluescreen habe ich auch schon ab und an mal gesehen. Dass ITunes ab und an mal einfriert ist ganz normal und bedaf noch nicht einmal sonderlicher Anmerkung.
Dateihandling des Grauens
Dateien per Drag and Drop ins ITunes fallenlassen geht schon mal gar nicht.
Man kann zwar abschalten, dass ITunes die mp3’s nicht nach übergangslosem abspielen scannt. Interessiert ITunes aber wenig. Dazu braucht das auch noch extrem viel Ressourcen.
Ein Verzeichniss überwachen, damit man ein File einfach da reinwerfen kann und es wird automatisch zur Library hinzugefügt? Vergiss es.
Warum lässt man mich nicht einfach Lieder auf das IPhone kopieren, und auf dem Phone auch gleich Wiedergabenlisten erstellen und verwalten, OHNE dass ich Musik synchronisieren muss?
Ein ITunes, ein IPhone
Wenn man da nicht aufpasst ist das Ganze dann schnell gelöscht. WARUM?!? Es geht auch anders. Eine Ausrede wie “95% der User will das so” glaube ich einfach nicht. Ansonsten macht doch einfach einen Profimodus! Dateihandling ist etwas, worum sich der Benutzer nicht kümmern soll. Ja, ist klar, aber wenn ich meine legal gerippten CD’d sharen will, sollte ich schon wissen wo sie liegen.
Wozu denn ein Backup
Nein, ein Backup der ganzen Harddisk ist nicht gut genug. Als sicherheitsbewusster Mensch, der seine Dateien sicher wissen will, will ich wissen wo meine Dateien sind. Jede Datei xfach auf diversen Medien haben macht ja auch absolut Sinn.
Ist ITunes nutzlos?
Ich muss zugeben, der Grundgedanke von ITunes ist echt gut. Nur stümperhaft umgesetzt. Einen Profimodus täte dem Programm wirklich gut. Dann können all die “Es ist alles so schön simpel” Leute lassen wie es ist. Und den “Ich will kontrolliert wissen was passiert” Leuten ein supermächtiges Tool geben.
Mir wurde von diversen Seiten gesagt, dass ITunes 200% nutzlos sei.
Da ich nicht eine solche Wertung abgeben kann/will gebe ich 90%.
Die 10% sind für den sehr guten Grundgedanken.
Und ich ITunes nur auf Windows kenne.
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Immer wieder hört man von Twitterbier, Twitterdinner, TweetupCH, Blogger-Treffen und was weiss ich noch alles. Entweder sind solche treffen institutionalisiert, wie immer am letzten Montag im Monat das St.bloG-day in St. Gallen. Oder ab und an man wie das Twitterdinner in Zürich. Oder aber spontane Aktionen wie das legendäre Telefonzellen Sit-in von Blogging Tom. Solche Treffen sind für mich er Kitt im ganzen haltlosen Web2.0 Wirrwarr. Ich denke so haltet meine Generation das überhaupt aus. Viel Web2.0 mit ein wenig Web0.0. An den meisten Treffen sieht man kaum jemanden der jünger als 20 ist. Denke die unter 20 Jährigen leben noch in der Annonymität des Internets und trauen sich noch nicht so richtig vor die Türe (ausnahmen gibt es überall). Nach solchen abenden muss ich immer wieder sagen: “Das Internet hat eine extrem soziale Ader” Wie sich solche Treffen weiterentickeln weiss ich nicht. Ich weiss auch das ich nicht an jedem Treffen sein kann, obwohl mich das Twitterbier Zürisee sehr reizen würde. Geselliges zusammen sein ohne Zwang, und auch mal über seinen normalen Radius hinausgehen. Rorschacherberg ist nicht gerade das Zentrum der Schweiz, habe aber doch schon das eine oder andere Treffen mit Zürchern gehabt.
Sind Reallife treffen nutzlos?

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Ein NAS (Network attatched storage) ist im Prinzip eine “dumme” Festplatte, die im Netzwerk von überall her zugreifbar ist. Was das bringen soll ist klar. Wenn man in einem Haushalt lebt, in dem es mehr als einen PC gibt, dann wollen die Bewohner ihre Dateien eventuell teilen. Macht ja keinen Sinn, dass jeder seine eigene MP3 Sammlung führt. Oder sein Bildarchiv hat. Meist sind diese Daten dann auch noch nicht gebackuped. Bei einem NAS hat man eine zentrale Dateiablage. Somit ist auch die ganze Backup Geschichte von nur einem Gerät nötig. Wir haben uns schon lange angewöhnt, dass jegliche wichtigen Dateien auf unserem NAS liegen. Die PC’s bei uns könnte man jederzeit abfackeln, ohne dass wichtige Daten unwiederbringlich weg sind.
Ich habe mir vor kurzem ein Synology 209+ gekauft. Ein wirklich feines Teil. 2×750GB im Raid1 (Harddiskspiegelung). Damit ich auch einen Harddisk Ausfall im NAS verkraften kann. Der Prozessor ist schön schnell und das RAM hält das Frontend flott. Was Ram, Prozessor?! Jep, das Synology kann weit mehr als nur ein bisschen “dumme” Festplatte sein. In ihm steckt ein Linux Betriebssystem, dass die Services zur Verfügung stellt. Es gibt weit mehr als 20 Services im Synology, ich will nur die hervorheben, die ich wirklich nutze.
Audio Station
Alle MP3’s können über eine Webseite angeschaut und gehört werden. Ohne jegliche Zusatzsoftware. Das Handling ist dabei noch etwas knarzig, wird aber bestimmt noch besser werden. Man sollte Playlists machen, um schneller zur Lieblingsmusik zu kommen. Es ist sogar möglich USB Lautsprecher anzuhängen und über diese dann die Musik abspielen zu lassen. Alles per Webseite managebar.
Photo Station
Bilder werden automatisch in eine Webgallerie gepackt. Mit diesem Feature kann man seine Fotos betrachten, ohne dass ein Windows PC läuft, der auf eine Freigabe zugreifen muss. Das Management ist wieder über eine Webseite und läuft recht flott. Mittlerweile gibt es auch das eine oder andere Skin zum runterladen, wenn einem der Standard Look nicht gefällt.
Backup Station
Meiner Meinung nach das beste Feature vom Synology. Es gibt mehrere Möglichkeiten sich um das Backup zu kümmern. Ich habe mein “altes” Synology in die Firma mitgenommen und von aussen zugänglich gemacht. Nun kann mein Heimgerät nächtlich die Änderungen auf das Synology in der Firma replizieren. Bevor ich das neue Synology hatte, benutzte ich das Programm DeltaCopy auf meinem Windows Server bei meinem Hoster. DeltaCopy kann (genau wie das Synology) auch einfach ein “Empfänger” für das Backup sein. Dabei werden nur die geänderten Daten uploaded resp. aktualisiert. Es ist also kein Historybackup! Wenn man eine Datei geändert hat und diese von vor 3 Wochen braucht, dann nützt das Backup nix. Es ist nur für den Desasterfall gedacht. Oder wenn man sofort merkt, dass was kaputt ist.
Download Station
Eine grosse Datei, die man downloaden will, oder ein Torrent oder emule (falls das noch wer benutzt). Das kann schnell mal recht lange dauern. Natürlich will man nicht den ganzen Tag (oder Tage) den PC. Einfach den Link per Web einfügen und den Download starten.
DynDNS Client
Per DynDNS kann man jederzeit mit einem Namen von überall auf das Web der Synology zugreifen. Natürlich muss der Router dies noch freigeben. ACHTUNG falsch manipulierte Router können dazu führen, dass man ein Sicherheitsloch im Netzwerk hat!! Der Dienst ist schnell eingerichtet und verbindet sich alle 2h mit DynDNS, um mitzuteilen, was für eine IP man hat. Damit ist es möglich, all die anderen Services vom Internet aus für alle zugänglich zu machen.
UPnP Station
Da mittlerweile fast jedes Endgerät ein UPnP Client ist, macht diese Station sehr viel Sinn. Ich nutze sie hauptsächlich mit meiner PS3. Per UPnP werden Fotos, Videos und Musik freigegeben. Videos in FullHD Auflösung auf die PS3 Streamen macht am meisten Spass. Und ich muss sie nicht auf der PS3 Festplatte haben sondern zentralisiert. Die grösste Schwäche am UPnP ist, dass es kein Zwischenspeicher für Musiktitel hat. Man muss also auch hier mit Playlists arbeiten. Oder man nutzt sie bei kleinen Libarys. Bei einer sehr grossen Libary, welche auf den Clients meist alphabetisch sortiert ist, kommt man eventuell nicht mehr aus dem scrollen raus. Beim scrollen muss der Client immer wieder nachladen, was nicht sehr bedienungsfreundlich ist.
Ist das Synology209+ nutzlos?
+ Zentrale Datenablage
+ Leise, Klein, Geringer Stromverbrauch
+ Mac(Appletalk)/Windows(Share)/Linux(NFS) Tauglich
+ Kontaktfreudig (Diverse 3th party Software verfügbar)
+ Starke Multimedia Services (UPnP, Photo, Audio)
+ Einfach verständliches Webfrontend
+ Raid für Datensicherheit
+ Super Backuplösung
- Kein Java (wäre manchmal cool für einen Jave application Server)
- UPnP bei grossen Libarys ungenügend

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Einen Gutschein für ein alkoholfreies Getränk an einem Openair!
Ihr sollt jetzt nicht denken das ich Alkoholiker bin, aber hey.
Wenn jemand keinen Alkohol trinken will ist er an einem Openair am falschen Ort.

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