Schokolade kann nicht nutzlos sein

by capo on April 28, 2010

Ich habe nach dem Start von http://www.myswisschocolate.ch sofort eine eigene Kreation gemacht. Die Webseite schaut ansprechend aus und macht Laune zum experimentieren. Ich war mir nicht sicher welche Geschmacksnote ich auswählen soll. Nach einer Weile hab ich dann herausgefunden, dass ich auch ohne Geschmacksnote eine Schokolade zusammenstellen kann. Die Fülle an Möglichkeiten macht es einem nicht einfach. Alles schaut sehr gut aus und verleitet zum Geld ausgeben. Am Ende hab ich mich für eine Schwarze Chilli/Cranberry Kreation entschieden (Schoggi-Code 1647). Weniger ist manchmal eben mehr. Schön ist das man mit dem Schoggi-Code einfach wieder zu seiner Schockolade findet. Durch die Möglichkeit seinen Namen oder einen lieben Spruch mit zur Schokolade zu geben bekommt das ganze einen sehr persönlichen Touch. Nach 3 Tagen habe ich auch schon Post bekommen. Ich wurde in keinster Weise enttäuscht, die Schokolade schmeckt genau so wie ich es erwartet habe,  ausgesprochen gelungen. Die Verpackung ist wirklich sehr schön gestaltet., einzig das Ettikett mit dem Namen der Schokolade ist etwas lieblos. Ich habe mir etwas schönes, spezielles vorgestellt, eventuell von Hand geschrieben oder mit einer schönen Schrift, doch es ist eine einfache Druckerettikette auf welcher der Name und der Spruch untereinander stehen. Gerade wenn man sich Mühe um eine handgefertigte Schokolade macht ist das doch schon sehr billig.

schogg_ettikette

Für Schokoladenliebhaber ist die Idee genial! Der Preis ist zwar recht happig, aber für irgendetwas geht man ja Arbeiten. Als Geschenk würde ich jedoch empfehlen eine eigene Verpackung zu machen, da das Ettikett nicht gerade romantisch oder ansprechend ist. Falls sich dieser Kritikpunkt noch ändert kann ich http://www.myswisschocolate.ch voll und ganz empfehlen!

schogg_nutzlos

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Nutzlose RSS Feeds

by capo on April 21, 2010

RSS ist eine gute sache! Seit ich meinen Google Reader account befüllt habe bin ich nochmehr ins Web2.0 eingebunden. Doch muss ein RSS Fees auch vernünftig eingerichtet sein.
Zum einen nutze ich den Google Reader zum anderen einen Mobile client auf meinem iPhone um sie Feeds zu lesen. Dabei sind mir folgende “arten” von Feeds untergekommen.
Apfelblog 0%
Inside IT 100%
20 minuten 80%
android 60%

RSS ist eine gute Sache! Seit ich meinen Google Reader Account befüllt habe, bin ich nochmehr ins Web2.0 eingebunden. Doch muss ein RSS Feed auch vernünftig eingerichtet sein. Zum einen nutze ich den Google Reader, zum anderen einen Mobileclient auf meinem iPhone, um die Feeds zu lesen. Dabei sind mir verschiedene “Arten” von Feeds untergekommen.

Nur den Titel.
Da kann man es auch gleich sein lassen.
http://www.inside-it.ch
inisdeit_n

Kleiner Anrisstext mit nicht funktionierendem “mehr” Link.
Bringt ja überhaupt nix!
http://www.website-marketing.ch
website_marketing_n

Kleiner Anrisstext.
Bringt die Leser auf die Seite, ist aber ohne Netzverbindung nutzlos.
http://www.20min.ch
20minuten_n

Anrisstext mit Werbung.
Gleich wie oben, unterwegs ohne Netz, nutzlos.
http://androinica.com
google_android_blog_n

Voller Text mit dezenter Werbung.
Die Werbung stört mich nicht, Werbung ist normal bei einer Commerical orientierter Seite.
http://www.neuerdings.com
neuerdings_n

Voller Beitrag ohne Werbung.
So wie es sein soll!
http://www.apfelblog.ch
Apfelblog_n

Die “Überall Online” Welt wäre schon schön, nur leider funktioniert das nicht immer. Daher lade ich mir per RSS jeweils alles runter, inkl. Bilder. Das “analoge” 20Minuten jeden morgen brauche ich eigentlich nur, da ich nicht überall im Zug eine Internetverbindung habe.

Ich hoffe einfach, dass sich jemand diesen Blogbeitrag zu Herzen nimmt und etwas an seinem RSS Feed ändert.
Wichtig: Die Links oben sind aus meinem Reader und zufällig aufgefallen. Keine Werbung oder sonst was.

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Nutzloser Paperboy

by capo on April 7, 2010

Habe mich heute kurz dem Paperboy hype hinreissen lassen uns natürlich sofort ausprobiert.
Die idee ist eigentlich genjal! Nur die umsetzung und der nutzen ist eher “naja”
Ein Foto eines Artikels in einer zeitung und schon hat man das PDF der seite.
Oder den Link zu dem PDF der seite.
Nur, wozu? Hätte lieber einen Link auf den entsprechenden Online Artikel. Oder vernetzte weiter führende links zum thema.
Wenn (bei 20Minuten zum beispiel) jeweils steht: “wir berichteten” dann hätte ich da gerne einen link zum vorhergehenden Artikel.
Linkshare ist cool, und kann bei Twitter schnell Informieren.
Nur einen Link auf ein PDF ist nicht das wahre. Oder ein link auf den “Read It Later” Dienst wäre um einiges nützlicher.
http://paperboytool.com/
Wenn Paperboy mal mehr kann als jetzt schau ich mir das gerne nochmal an.
Nur zur zeit ist es in meinen augen eher nutzlos.

Ich habe mich heute kurz vom Paperboy Hype hinreissen lassen und die iPhone App natürlich sofort ausprobiert. Die Idee ist eigentlich genial! Nur die Umsetzung und der Nutzen sind eher “naja”. Ein Foto eines Artikels in einer Zeitung und schon hat man das PDF der Seite oder den Link zu dem PDF der Seite.

Nur, wozu? – Ich hätte lieber einen Link auf den entsprechenden Online Artikel oder vernetzte, weiterführende Links zum Thema. Wenn (bei 20Minuten zum Beispiel) jeweils steht: “Wir berichteten” dann hätte ich da gerne einen Link zum vorhergehenden Artikel.

Linkshare ist cool, man kann bei Twitter schnell informieren. Nur einen Link auf ein PDF ist nicht das Wahre, ein Link auf den “Read It Later” Dienst wäre um einiges nützlicher.

Wenn Paperboy mal mehr kann als jetzt, schau ich mir das gerne nochmal an. Nur zur Zeit ist es in meinen Augen eher nutzlos.

(PS: Schön das es Paperboy auch auf dem Android gibt!)

paperboy_80

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und übrigens noch was… nutzloses

by capo on Januar 13, 2010

Ich habe den sechsten Band der fünfteiligen Trilogie aus vier Bänden zu Ende gelesen.

Alleine dieser Satz sollte die Fans des “Per Anhalter durch die Galaxis” ins Schwelgen bringen. Doch ich muss leider entäuschen. Auf dieses Buch hat kaum einer gewartet. Die Geschichte an sich ist okey. Hohe Witzdichte und alles sehr skurril, wie man es von einem “Anhalter”-Buch kennt und liebt. Nur fehlt einfach der Bezug zur Idee von Douglas Adams und seinen Charakteren.
 
Du liest doch eh nie!
Das stimmt, doch die Anhalter-Reihe habe ich mehr als 3mal gelesen. Den ersten Band sogar mehr als 10mal (in Deutsch und English). Immer wenn ich mal wieder was Witziges, Albernes, Aufmunterndes lesen will, nehme ich mir den ersten Band und verschlinge ihn. Daher darf ich (meiner Meinung nach) eine Buchkritik schreiben.
 
Was ist falsch?
In allen 5 Büchern ging es hauptsächlich um Arthur Dent, den britischen Looser, der eingentlich nur seine Ruhe haben will. Und dabei auf alles Mögliche trifft, was man in der Galaxis treffen kann. Doch “Und übrigens noch was…” ist eine zusammengewürfelte Geschichte mit vielen unkoordinierten Storyfäden. Wer sich in der nordischen Mythologie nicht etwas auskennt hat echt wenig Spass am Buch. Die Idee, wie Arthur, Trillian, Ford und Random vor der (mal wieder) Zerstörung der Erde zum Ende des fünften Bandes gerettet werden, passt einfach nicht zur Art von Adams. Die Erklärungen vom “Anhalter” fehlen komplett, ein einfaches “Anmerkung” ist mir etwas zu wenig storybezogen. Ganz schlimm, Marvin fehlt komplett!
 
Was ist richtig?
Man hört wie es den Charakteren  in den letzten Jahren ergangen ist. Wie es mit der Erde weitergehen könnte. Und es wird (wie bisher) ein guter gesellschaftskritischer Spiegel vorgesetzt. Kurzweilige kleine Geschichten finden im Buch immer wieder genau den Punkt, der einem zum Schmunzeln oder Lachen bringt. Die ganze Galaxis wurde modernisiert. So gibt es jetzt Sub-Etha-Seiten, bei denen die Clicks gezählt werden. Stimmig!
 
Was denn nun?
Wer gerne eine hohe Witzdichte hat, sich gerne in der “Anhalter”-Galaxis aufhält und sich eh nicht mehr an die anderen 5 Bände erinnern kann, der soll sich “und übrigens noch was…” kaufen. Doch wer wissen will, wie es DEM Hauptprotagonisten der Roman-Reihe ergeht, soll sich seine eigenen Gedanken machen und damit glücklich werden. Sie sind bestimmt besser als das was einem in dem Buch geboten wird. Eoin Colfer hätte meiner Meinung nach dieses Erbe nicht antreten sollen. Rest in Peace Douglas
nochwas_stamp

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Android ist leider immer noch etwas nutzlos

by capo on Dezember 16, 2009

Ich habe jetzt ca. 6h in das Acer Liquid investiert. Warum? Weil ich die Idee von Android eigentlich mag. Und ich hoffe vom iPhone loszukommen. Ich muss erstmal sagen, dass ich sehr positiv vom Acer/Android überrascht bin. Doch leider ist es kein iPhone. Das Gerät selber ist super, es hat die Features, die das iPhone hat und darüber hinaus was ich daran vermisse.
-InfoLED’s (Akku Ladezustand, verpasster Anruf, Nachricht erhalten)
-Auslöserknopf für die Cam
-5 MegaPixel Cam (nicht super, aber dem iPhone um Längen überlegen)
-3.5mm Kopfhörer
-Kapazitives Touch Display

 
All open? Ja, ne, is klar! Oder?
Das Betriebssystem ist um einiges besser als das Android, welches ich im Frühling ausprobiert habe. Es sind auch einige nette Features hinzugekommen. Doch leider noch meilenweit entfernt vom iPhone. Was nur zum Teil Googles Schuld ist. Google sagt, dass sie offen sind, dann aber eine sehr komische Releasepolitik verfolgen. Ein Motorola Milestone wird mit Android 2.0 ausgeliefert, es darf aber kein anderer Hersteller mit 2.0 ausliefern. Google erlaubt nicht das Eingreifen in die Kontakt/Kalender/E-Mail Applikationen. So mussten alle Sync Tool Hersteller (Exchange, SyncML) eine eigene Kontakte/Kalender/E-Mail Applikation schreiben. Was im Market erscheint weiss niemand so richtig. Einerseits heisst es, dass alles rein kommen darf, andererseits werden gewisse Apps einfach nicht gefunden.
 
Welche App denn nun? Back to the 90’s!
Eine kleine Anekdote. Da ich vom iPhone Media Player (iPod) verwöhnt bin, wollte ich nachschauen, was es auf dem Android für Applikationen gibt. Also suchte ich mal im Internet nach Mediaplayer und Android. Genau die Frage stellt sich doch der eine oder andere anscheinend auch. Also findet man den einen oder anderen Forumseintrag. Die Resonanz ist sehr ernüchternd! Erstmal wird darauf hingewiesen, dass Android doch schon einen Mediaplayer drin hat. Ein anderer fragt, was man denn von einem Mediaplayer erwarte. Wieder ein anderer kritisiert die Rechtschreibung. Ein solches Verhalten kenne ich sonst eigentlich nur von den Linux Geeks aus den 90ern.
 
Wer sollte sich ein Android Telefon kaufen?
Eigentlich gibt es zwei Gruppen von Käufern.
1) Solche, die kein grosses Verständnis von Technik haben, und einfach ein bisschen cool surfen wollen mit dem Telefon. Die Mails dabei haben wollen, eventuell über einen Gmail-Account. Social Media Kontakte (Facebook, Twitter, myspace,….) pflegen. Aber sich nicht an Apple binden oder soviel Geld für ein iPhone ausgeben wollen.
2) Technisch hoch Interessierte, die überall alles anpassen, ihre eigenen Apps schreiben und auch kein Problem haben, wenn mal eine selbstgemachte App nicht so funktioniert wie sie sollte.
 
Dazwischen findet das iPhone ihre Käufer. Technisch affin, genug Geld für das iPhone und die Apps. Leute, die am liebsten alles dabei haben, und es muss funktionieren.
 
iPhone Jünger? Leider ja, und ich hasse es.
Ich habe alles was ich brauche und noch mehr auf dem iPhone. Es gibt ganz klar viele Dinge, die mich am iPhone nerven. Nur schau ich darüber hinweg. Ob ich schon fast ein Stockholm-Syndrom habe (http://www.apfelnews.eu/2009/12/14/hartes-urteil-uber-iphone-nutzer/)? Dazu kommt, dass ich schon mehr als 150.- in iPhone Apps investiert habe.
 
Kommt Zeit kommt Android
Ich hoffe wirklich, dass Android irgendwann den Status von iPhone einnehmen wird. Im Moment sind diverse Apps- Entwickler mit Apple nicht zufrieden und schauen sich nach der Alternative Android um. Es wird noch viel Zeit vergehen, doch ich hoffe ernsthaft, dass ich in ein paar Monaten/Jahren das iPhone durch ein Android ersetzen kann.
 
Nutzlos oder nicht?
Meine Bewertung ist daher zweigeteilt. Zum einen ist das Acer Liquid ein wirklich gutes Gerät. Zum anderen ist Android für mich schon sehr nutzlos.
 
[UPDATE]
Aus diesem grund verkaufe ich das (noch nicht mal 24h alte) Acer Liquid.
400.- Chf für Blogger/Twitterer
Verkauft! Hab spass Roli
acer

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Kein nutzloses Farbduschen

by capo on Dezember 2, 2009

Seit wir eine LED-Duschbrause haben macht das Duschen um einiges mehr Spass!

Es gibt die LED-Duschbrausen in verschiedenen Ausführungen. 3-farbig, 4-farbig oder 7-farbig (also bei Brack.ch). Ich bin mir sicher es gibt noch andere Hersteller und Distributoren von diesen Dingern. Unsere alte Brause war eigentlich schon lange soweit ersetzt zu werden. Ich wollte schon lange eine LED-Brause, nur hat es sich irgendwie nie selber bestellt. Da kam der Twitterrabatt von brack.ch genau richtig.
 
Wie, was, und wie geht das?
Ich habe mich für den mit den 7 Farben entschieden, da dieser die Farbe selbstständig ändert. Die anderen Brausen machen die Farbe Wassertemperatur abhängig. Ich will ja nicht von warm auf kalt wechseln nur um die Farben zu sehen! Betrieben werden die LED’s von Mini-Turbinen, die durch den Wasserdruck Strom produzieren. Also nix mit Batterien, Solar oder so. Wie die Langlebigkeit der Brause ist weiss ich nicht. Das wird sich noch zeigen müssen.
 
Gut für mich, gut für die Umwelt
Da der Wasserstrahl auch Strom produzieren muss, hat er einen geringeren Durchsatz. Dies bedeutet automatisch, dass es auch eine Wassersparbrause ist. Das geht aber am Anfang eher nach hinten los. Seit wir die Brause haben dusche ich im Schnitt 10-15% länger, weil es einfach Spass macht! Ich habe die ersten 3-4 mal sogar absichtlich im Dunkeln geduscht. Da das Licht der Brause voll ausreicht und die Farben schon fast was Psychadelisches haben. Die Morgendusche ist schöner und macht irgendwie wacher, fühle mich frischer. Subjektivität nicht ausgeschlossen.
 
Ist die LED-Duschbrause nutzlos?
Wenn jemand mit dem Gedanken spielt seine verkalkte Brause zu ersetzen, sollte er sich überlegen eine LED-Brause zu kaufen. Sie macht Spass, ist ein neues Duscherlebnis, ist günstig und man hat eine Lichttherapie inklusive.
 Duschkopf

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Nutzlose Unterwasserfotos?

by capo on August 4, 2009

Wer kennt es nicht, findige Werber und Marketingstrategen vermögen immer wieder Bedürfnisse für Produkte zu wecken, die man eigentlich gar nicht benötigt. Bei mir so geschehen durch den Newsletter von http://www.daydeal.ch/. Eines Tages wurde die Taucherbrillenunterwasserkamera „Liquid Image Explorer Series 5.0MP“ zum Schnäppchenpreis zum Verkauf angeboten. Im Wissen, dass ich demnächst zum Strandurlaub aufbrechen wollte, hat sich das unbändige Verlangen nach einer solchen Kamera entwickelt. Der Rest ist Geschichte.

Aber sind solche Spontankäufe nur nutzlos?

In seinem Urlaub hat @Ischkur dann die Taucherbrillenunterwasserkamera einem „harten“ Praxistest unterzogen. @Ischkur ist ein Gastblogger auf nutzlos.ch. Er ist bei http://twitter.com/ischkur und auf seiner eigenen Homepage http://www.plopp.ch anzutreffen.

Inbetriebnahme:
Die Inbetriebnahme ist sehr einfach. Man füttert die Kamera am vorgesehenen Ort mit Batterien und schon ist sie grundsätzlich Einsatzbereit. Der interne Flash Speicher von 16 MB ist aber nicht sehr gross. Es empfiehlt sich daher eine zusätzliche Micro SD Speicherkarte (maximal 2GB). Ich habe für meinen Test auf die Beschaffung einer solchen Karte verzichtet und musste daher ziemlich häufig die Bilder von der Kamera kopieren. Was übrigens mit dem mitgelieferten USB-Kabel sehr einfach ist.

Betriebsarten:
Man kann zwischen den zwei Betriebsarten Foto und Film wählen. Die Betriebsart wird einerseits auf einem kleinen Display (LCD) im Gehäuserand zusammen mit der Anzahl der erstellten Aufnahmen und dem Batteriestatus, andererseits durch ein rot (Foto) oder blau (Film) leuchtendes LED angezeigt. Das LED ist auch erkennbar, wenn man die Taucherbrille aufgesetzt hat. Das LCD sieht man nur, wenn man die Brille abgesetzt hat.

Bedienung:
Auch die Benutzung in oder ausserhalb des Wassers ist sehr einfach. Die Kamera wird durch zwei Knöpfe am rechten oberen Gehäuserand bedient. Der rote Knopf dient zur Wahl der Betriebsart, der gelbe zur Auslösung eines Fotos, respektive zum Starten oder Stoppen eines Videofilms. Leider sind die Knöpfe sehr nahe nebeneinander, so dass ich einige Male versehentlich die Betriebsart geändert und prompt danach einen Film anstelle eines Fotos aufgenommen habe. Ärgerlich, weil danach der begrenzte Speicherplatz gefüllt war und ich das Fotoshooting im Pool mit meiner Freundin nicht mehr weiterführen konnte, willkommen, weil der daraus entstandene  Film sehr lustig wurde. Es wäre aber trotzdem besser, wenn der eine Knopf auf der anderen Seite des Gehäuses wäre. Beim Wechseln der Betriebsart ertönt ein kurzer Pfeifton. Leider ertönt ein identischer Ton, wenn man den Auslöser drückt. Eine Aufnahme kann nur ausgelöst werden, wenn das LED leuchtet. So wird einem auch angezeigt, wenn die Kamera noch mit der vorhergehenden Aufnahme beschäftigt ist. Dies kann übrigens eine Weile dauern. Schnelle Aufnahmen hintereinander sind nicht wirklich möglich.

Qualität der Aufnahmen:
Ich habe eine Qualität von günstigen Digitalkameras erwartet, die entstandenen Aufnahmen sind aber erstaunlich gut. Sowohl die Fotos als auch die Filme übertreffen meine Erwartungen um einiges. Ich denke, ein Bild sagt hier mehr als tausend Worte.

Meeresgrund
Fische im Meer, Distanz ca. 2-3 Meter

Ischkur unter Wasser
Ich mit spezieller Pose im Pool

 Ist die Liquid Image Explorer Series 5.0MP nutzlos?
+ Spassfaktor beim selbständigen Schnorcheln im Meer
+ Spassfaktor beim Fotoshooting im Pool oder Meer
+ Spassfaktor beim Ansehen der Aufnahmen (mit einigen Überraschungen)
+ Erstaunlich gute Qualität
+ Verbindung zum PC ohne Installation, wie mit USB-Stick
+ Möglichkeit den Speicherplatz durch SD Karte bis auf 2 GB zu vergrössern
+ Anzeige der Betriebsart durch LED’s
- Sehr beschränkter Speicherplatz (ohne zusatzkarte)
- Es ist eher schwierig das Motiv in die Bildmitte zu bringen
- Abstand zwischen den Bedienungsknöpfen ist zu klein
Taucherbrille

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Auch mal nuztlos sein?

by capo on Juli 21, 2009

Schon immer mal gedacht: “mann, ist das nutzlos” oder “ich will einen Blog haben, nur um dieses Produkt zu bewerten”, dann los!

Werde Kolumnen-Schreiber oder Gastblogger auf nutzlos.ch
 
Die Beiträge werden von mir gelesen und kommen, so wie sie sind, auf nutzlos.ch. Natürlich wird etwas Kleines dazu geschrieben, dass der Beitrag nicht von mir ist. Mit einem Link zum Schreiber (wenn er denn auch blog/twitter/tumblr odas was auch immer hat). Wenn jemand regelmässig was schreiben will, mache ich ihm gerne ein Login als Redaktor, denke aber nicht, dass es soweit kommen wird. Den berühmten “nutzlos”-Stempel mache ich dann auf das entsprechende Bild.

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Sakku. Nützlich für Halbfreaks

by capo on Juli 15, 2009

Ich kann nur sehr subjektiv zu meinem Sakku sein. Weil ich es schlichtweg nicht brauche. Ich habs zwar immer dabei, doch ich hab mich in den letzten Jahren so an die Stromabhängigkeit gewöhnt, dass es für mich normal ist, das Mobiltelefon täglich aufzuladen. Dazu kommt, dass mein Netbook eine Batterielaufzeit von 9h+ hat. Den Akku, den das Sakku laden sollte, stecke ich nach dem Gebrauch per USB ans Ladegerät, damit bin ich sicher, dass er aufgeladen ist. Ich bin sicher, dass der Sakku ein wirklich cooles Ding ist, nur “schnell was aufladen” ist damit nicht. Das Gute ist, dass ich mir mit dem Sakku angewöhnt habe, immer einen USB charger dabei zu haben.

Die Fachaufteilung ist gut und die Grösse ist ideal für ein Netbook. Super finde ich auch den breiten Tragegurt. Ein Minuspunkt gibts, weil die Fächer an der Frontseite befestigt sind, wenn diese prall gefüllt sind, dann ziehen sie die Frontseite unschön nach unten.

Als Freak hat man immer genug Strom und Alternativen dabei. Ich war aber noch nicht im Urlaub. Oder beim Camping. Da ich aber oft Campen war, und mich damals schon um Strom kümmern musste, denke ich nicht, dass ich in “Energiebedrängnis” komme.

Ist das Sakku nutzlos?
Die Idee ist Hammer!
Doch für mich als Digital Native und Digitaler Nomade muss ich leider sagen…
Sakku

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Scheisstunes. Nutzlos ist untertrieben

by capo on Juli 8, 2009

Normalerweise kann ich nutzlose Software einfach ignorieren und nicht nutzen. Doch bei ITunes bleibt mir diese Option verwehrt. Da ich nun stolzer IPhone-Besitzer bin, werde ich gezwungen diese grässliche Software zu nutzen. Wie ich im About geschrieben habe, blogge ich alles aus meiner persönlichen Sicht. In der Funktion eines technikaffinen Informatikers. Also kommt mir nicht mit “Design” oder “Weils eben einfach ist”. Apple denkt einfach, dass jeder im Leben nur einen Computer hat, ein IPod, seine eigene Musik-,Bild-,Videobibliothek. Und diese soll auf keinen Fall mit seiner Freundin, Frau, Kindern, WG geteilt werden. Ich muss zugeben, ich kenne ITunes “nur” auf dem PC. Nicht auf einem Mac. Ein Bluescreen habe ich auch schon ab und an mal gesehen. Dass ITunes ab und an mal einfriert ist ganz normal und bedaf noch nicht einmal sonderlicher Anmerkung.

Dateihandling des Grauens
Dateien per Drag and Drop ins ITunes fallenlassen geht schon mal gar nicht.
Man kann zwar abschalten, dass ITunes die mp3’s nicht nach übergangslosem abspielen scannt. Interessiert ITunes aber wenig. Dazu braucht das auch noch extrem viel Ressourcen.
Ein Verzeichniss überwachen, damit man ein File einfach da reinwerfen kann und es wird automatisch zur Library hinzugefügt? Vergiss es.
Warum lässt man mich nicht einfach Lieder auf das IPhone kopieren, und auf dem Phone auch gleich Wiedergabenlisten erstellen und verwalten, OHNE dass ich Musik synchronisieren muss?

Ein ITunes, ein IPhone
Wenn man da nicht aufpasst ist das Ganze dann schnell gelöscht. WARUM?!? Es geht auch anders. Eine Ausrede wie “95% der User will das so” glaube ich einfach nicht. Ansonsten macht doch einfach einen Profimodus! Dateihandling ist etwas, worum sich der Benutzer nicht kümmern soll. Ja, ist klar, aber wenn ich meine legal gerippten CD’d sharen will, sollte ich schon wissen wo sie liegen.

Wozu denn ein Backup
Nein, ein Backup der ganzen Harddisk ist nicht gut genug. Als sicherheitsbewusster Mensch, der seine Dateien sicher wissen will, will ich wissen wo meine Dateien sind. Jede Datei xfach auf diversen Medien haben macht ja auch absolut Sinn.

Ist ITunes nutzlos?
Ich muss zugeben, der Grundgedanke von ITunes ist echt gut. Nur stümperhaft umgesetzt. Einen Profimodus täte dem Programm wirklich gut. Dann können all die “Es ist alles so schön simpel” Leute lassen wie es ist. Und den “Ich will kontrolliert wissen was passiert” Leuten ein supermächtiges Tool geben.

Mir wurde von diversen Seiten gesagt, dass ITunes 200% nutzlos sei.
Da ich nicht eine solche Wertung abgeben kann/will gebe ich 90%.
Die 10% sind für den sehr guten Grundgedanken.
Und ich ITunes nur auf Windows kenne.
itunes

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